• Aus der täglichen Praxis erfahre ich immer wieder, dass die osteopathische Behandlung mit ihrer ganzheitlichen Ausrichtung bei vielfältigen Beschwerden helfen kann. Wie in jedem medizinischen Bereich gibt es natürlich keine Garantie für einen Erfolg, obwohl ich die Osteopathie im Praxisalltag als effektive Behandlungsmethode erlebe.
    Osteopathie kann sowohl als erste Maßnahme als auch ergänzend oder begleitend zu anderen fachärztlichen Therapien eingesetzt werden.
    Einige Erkrankungen erfordern unbedingt die (evtl. parallele) Behandlung durch einen entsprechenden Facharzt.
    Hier finden Sie einige der Anwendungsgebiete der Osteopathie, aber auch ihre Grenzen.

    Hinweis aus rechtlichen Gründen: Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Für den Bereich der Wirbelsäule, z. B. beim chronischen Schmerzsyndrom, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, S. 2325 ff.) Im Übrigen gibt es bislang keine großen, randomisierten Doppelblind-Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweisen osteopathischer Medizin bei den genannten Krankheitsbildern nachweisen.

  • Die Kosten einer osteopathischen Behandlung werden nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Viele private Kassen, gesetzliche Kassen und Zusatzversicherer erstatten Ihnen die Kosten ganz oder anteilig.
    Ich empfehle Ihnen sich vorab bei Ihrer Krankenkasse über die Leistungen und Bedingungen zu informieren. Eine erste Orientierungshilfe über derzeitige Konditionen der Krankenkassen finden Sie hier.
    Gerne gebe ich Ihnen telefonische oder schriftliche Auskunft über die Höhe der Behandlungskosten.